Feiern für Gott

37 Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Versammlungen einberufen sollt, um dem Herrn Feueropfer, Brandopfer, Speisopfer, Schlachtopfer und Trankopfer darzubringen, jeden Tag das, was vorgeschrieben ist —38 zusätzlich zu den Sabbaten des Herrn und zu euren Gaben und zusätzlich zu allen euren Gelübden und allen euren freiwilligen Gaben, die ihr dem Herrn gebt.

1 Mose 23:37-38 (SCH2000)

Der grösste Unterschied zwischen die Feierlichkeiten in der Welt und die Feste der Jünger Christi liegt natürlich, wie meistens der Fall, im Fokus.

Die Welt feiert um zu geniessen. Der Fokus liegt daran das meiste Vergnügen für sich selbst bzw. für den Menschen allgemein herauszuholen.

YOLO!

Das ist so in der Welt normal.

Wenn die Jünger Christi, oder in der Vergangenheit, Gottes Volk gefeiert haben, taten sie das immer für den Herrn.

Wo bspw. während der Weihnachtszeit die ganze Welt sich zusammentun und eine besondere Zeit feiern in dem sie sich gegenseitig Geschenke geben und auch erwartungsvoll selber Geschenke bekommen und wenn auch möglich eine besondere Zeit erleben wollen, haben die Jünger Christi all das nicht mehr nötig, denn sie haben bereits das schönste Geschenk Allezeiten bekommen in ihre Errettung in Jesus Christus.

Das ist wahrlich genug und für einen Jünger Christi kein Cliché, sondern eine tiefe Realität in Zufriedenheit und innere Ruhe.

Deshalb können sie somit all ihren Fokus darauf setzen Gott zu feiern und Ihm alles geben, was sie sind und was sie besitzen.

Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut — tut alles zur Ehre Gottes!

1 Korinther 10:31 (SCH2000)

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